Inhalt

Hinweis zu Überflügen mit Hubschrauber

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) aus Hannover wird vom 3. bis 5. Juni 2026 über den Landkreisen Elbe-Elster und Oberspreewald-Lausitz sowie im An- und Abflug über dem Landkreis Meißen wiederholt tiefe Überflüge mit einem Hubschrauber und einer geschleppten Messsonde durchführen.

Die Flüge sind Teil eines wissenschaftlichen Projektes zur Erkundung von geologischen Untergrundstrukturen der Lausitzer Bergbaufolgelandschaften mit Hilfe luftgestützter geophysikalischer Messmethoden. Die anstehenden Flüge setzen die Messkampagne aus dem April fort.

Der Hubschrauber mit der Kennung D-HBGR wird sich bis zu zweimal täglich rund zwei bis drei Stunden in den Messgebieten östlich und südlich von Elsterwerda sowie nordöstlich einer Linie Elsterwerda – Bad Liebenwerda aufhalten und verfügt über alle notwendigen nationalen Genehmigungen zur Durchführung von tiefen Überflügen. Die Flughöhe des Hubschraubers beträgt rund 80 bis 100 Meter über Grund. Die Messtechnik steckt in einer 10 Meter langen Messsonde, die sich rund 45 Meter unterhalb des Hubschraubers befindet. Der Start- und Landeplatz wird der Flugplatz Airpark Riesa-Göhlis sein. 

Information der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)


Kontakt zur Pressemitteilung